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Vortragsreihe E-Learning der TU Darmstadt August 11, 2008

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Ds e-Learning center der TU Darmstadt veranstaltet jeden Monat einen Vortrag für Lehrende und Mitarbeiter, der aktuelle Trends im eLearning aufgreift. Die Veranstaltungen sind als Podcasts dokumentiert:

Link

Bisherige Themen:

  •  “Onlinetutorien in der Hochschule: Herausforderungen für ProfessorInnen, Mitarbeitende und Studierende“
  • „Könnerschaft im E-Learning: Kann man Fertigkeiten vermitteln ?“
  • „Soziale Netzwerke und E-Learning – Lernen zwischen Lernumgebung und sozialem Umfeld“
  • „Nicht alles was digital ist, ist gut. Wie kommt Qualität ins E-Learning?“
  • „Urheberrecht im E-Learning am Beispiel der ULB. Digitaler Semesterapparat und elektronische Publikationen.“
  • „E-Learning und Datenschutz“
  • „Kompetenznetzwerk E-Learning Hessen – Ziele Funktionen und Technologie“
  • „Was ist denn nun das Web 2.0?“

Fundstücke Juli 4, 2008

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entwicklung

entwicklung

Gefunden in E-Learning – Was ist das?

Die „Öffentlich-Rechtlichen“ im Internet, Juni 13, 2008

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geade erst einmal 4 Wochen alt ist die Mediathek der ARD, da ist ihre Zukunft als Medienpool mehr als ungewiss.

Bei der gestrigen Sitzung der Länder-Ministerpräsidenten haben sich diese auf einen Entwurf zur Änderung des Rundfunkstaatsvertrages geeinigt, der wesentliche Beschneidungen des künftigen Internetangebotes der öffentlich-rechtlichen Sender festschreiben wird.

Wenn man mit der Einschränkung auf „sendungsbezogene“ Inhalte noch leben könnte, so ist die anvisierte Begrenzung der Abrufbarkeit von Sendungen oder Sendungsausschnitten auf ca. 7 Tage ein Rückschlag für alle, die gehofft hatten, dass das Informationspotential, das in den Archiven der Sender steckt, endlich seinem Publikum (das ja schon einmal dafür GEZahlt hat) auf unkomlizierte Art und Weise auf Abruf zur Verfügung stehen wird.

Ich bin gerade damit beschäftigt einmal zusammenzutragen, was die öffentl.-rechtl. Sender für die Bereiche Schule und Studium an Online-Ressourcen bieten, aber ich frage mich, ob sich diese „Mühe“ noch lohnt.

Studieren neu erfinden – Hochschule neu denken…. Juni 5, 2008

Posted by elearning2000 in Theorie.
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… das war der Titel der 12. Europäischen Jahrestagungder Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft 12.–14. September 2007, Hamburg.

Die Vorträge sind auch nach fast einem Jahr noch aktuell, deshalb hier der Link zur Veranstaltungsdokumentation.

SLIDESTAR – Open Content Community der IMC AG Mai 26, 2008

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Seit Herbst letzten Jahres ist SLIDESTAR jetzt offiziel „im Netz“, und seit Februar auch in deutscher Sprache verfügbar. Einzelpersonen, Gruppen oder ganze Institutionen aus dem Bildungssektor können dort verschiedenste Medien (Podcasts, Flash-Filme (swf und flv, Videos, Powerpointpräsentationen, PDF-Dokumente, WORD-Dokumente, Bilder….) kostenfrei publizieren. Dabei können die Inhalte privat, öffentlich oder unter dioe gängigen Creative Commons Lizenen gestellt werden.

mehr in meinem  OpenContent-Blog

Kapazitätseffekte von E-Learning an deutschen Hochschulen….. Mai 26, 2008

Posted by elearning2000 in Analysen, Studien.
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….Konzeptionelle Überlegungen – Szenarien Modellrechnungen

Eine aktuelle Studie von Dr. Bernd Kleimann, herausgegeben von der HIS GmbH.

Aus der Zusammenfassung:

„Im Kern verfolgt die vorliegende Untersuchung mit diesem Ansatz drei Ziele: Erstens sollen Möglichkeiten zu einer Kapazitätserweiterung durch E-Learning einmal quantitativ durchgespielt werden, zweitens wird die Methode der Kapazitätsberechnung als Planungstool auf innovative Lehr-und Lernformen angewandt, und drittens sollen die hypothetischen Überlegungen und Modellrechnungen den Diskurs und die empirische Forschung zu Ressourcenauswirkungen von E-Learning anregen.“

Wie zu erwarten ergeben sich aus der Studie keine einfachen, verallgemeinerungwürdigen Handlungshilfen für die Planung von eLearning-Szenarien unter Kosten/Nutzen-Aspekten.

Die Aussage 

Bei der Betrachtung der Ergebnisse zeigt sich (vgl. den Gesamtüberblick in Abbildung 44 auf S. 90), dass nennenswerte kapazitätserweiternde Effekte bei Szenarien zu verzeichnen sind, die eine „kritische Masse an E-Learning“ (d.h. einen hohen Proporz an ersetzter Kontaktzeit in möglichst vielen Veranstaltungen) aufweisen. Erst dann werden die Kapazitätszuwächse nicht mehr durch den erhöhten Personalaufwand für die Erstellung von Online-Materialien und -Lernumgebungen aufgezehrt. Wie groß diese kritische Masse ist, ist in abstracto nicht angebbar.“

Dieser Blickwinkel schränkt leider eLearning-Szenarien wieder auf die Nutzung mit hohem Aufwand durch Autoren und Lehrende vorgefertigte Lösungen ein und berücksichtigt nicht moderne Ansätze , die eLearning als durch den Lernenden mit-getaltete und mit-getragene Prozesse sehen. Letzlich kann der Lehrende durch den Verzicht auf perfekt gestaltete eigene Lehrmedien sogar mehr Zeit für die Anleitung/Begleitung seiner  Studierenden im Lerprozess gewinnen: ELearning nicht als computer- u. internetgestützte Informationsvermittlung sondern als eKooperation.

Die Studie

Aktuell: www.e-teaching.org veranstaltet am 26.05.08 um 14:00 Uhr eine virtuelle Veranstaltung mit DR. Bern Kleimann zu seiner Studie: Link

electron microscopy Januar 23, 2008

Posted by elearning2000 in Chemie, Physik.
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Bei meinen Recherchen nach frei nutzbaren Ressourcen aus dem Hochschulbereich bin ich auf diese Webseite der ETH Zürisch gestoßen……

Der Artikel befindet sich jetzt in dem neuen Blog „Freie* Lehr- und Lernressourcen“ (opencontent2000.wordpress.com).

Vorlesungen zur Allgemeinen und Anorganischen Chemie Januar 23, 2008

Posted by elearning2000 in Chemie.
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Die „Nesper Group“ der ETH Zürich hat einen großen Teil ihrer Chemie-Vorlesungen in Internet gestellt. Ergänzend zu den Vorlesungsskripten…

Der Artikel befindet sich jetzt in dem neuen Blog “Freie* Lehr- und Lernressourcen” (opencontent2000.wordpress.com).

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Quellen für lizenzfreie kostenlose Fotos Januar 10, 2008

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Malte Landwehr hat sich die Mühe gemacht eine aktuelle Übersicht zu Anbietern lizenzfreier Fotos zu erstellen:

110 Quellen für kostenlose Fotos

Die überwiegende Mehrzahl der Anbieter verlangt dabei nicht einmal eine Anmeldung

Olcos Oktober 19, 2007

Posted by elearning2000 in Initiativen, open_content, open_source, Tools, Uncategorized, WEB 2.0.
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Eine Arbeitskollegin hat mich auf die Webseite iRIGHTS info aufmerksam gemacht, die „Urheberecht in der digitalen Welt“ systematisch und sachlich Privatpersonen verständlich machen will. Ob sie diesem Anspruch genügt, konnte ich noch nicht tiefer gehend ausloten, da ich bei der ersten Eingabe eines Suchbegriffes, wie kann es anders sein hatte ich fast automatisch „elearning“ eingetippt, gleich auf zwei Arten „hängen“ geblieben bin.  Zum einen fand sich unter dieser Schreibweise kein Eintrag. Bei „E-Learning“ gab es dann zwar nur einen Hit aber von diesem bin ich dann für einige Zeit nicht mehr losgekommen: -> Bessere Menschen durch „offene Bildungsressourcen“? Dahinter verbirgt sich ein Bericht über das Anfang vorigen Jahres ins Leben gerufene EU-Projekt  olcosOpen eLearning Content Observatory Services, das im Dezember auslaufen wird. Ich hatte das Projekt etwas aus den Augen verloren und habe natürlich gleich nach den aktuellen Ergebnissen gesucht.Das Projekt hatte sich zum Ziel gesetzt eine Roadmap zum Aufbau eines öffentlich zugänglichen Pools von eLearning-Inhalten zu erarbeiten. Die Roadmap steht seit Januar diese Jahres und ist über die Webseite von olcos zu beziehen oder downloadbar. Leider liegt (noch) keine deutsche Übersetzung vor. Im Mittelpunkt der Roadmap stehen Analysen der gegenwärtigen Situation im Bereich von eLearning Content aber vor allem  Vorschläge zur Gestaltung institutioneller Rahmenbedingen, adäquater Geschäftsmodelle, den Aufbau von Open-Content-Datenbanken und dem Umgang mit Open Content.  Die Roadmap wendet sich damit weniger an den Endverbraucher der Angebote sondern vor allem an Entscheidungsträger in Politik und nicht zuletzt bei Bildungsanbietern. Wer die Roadmap aufmerksam liest wird aber erkennen, dass – ganz im Sinne des offenen Lernens – die „Endnutzer“ ein wesentlicher Faktor in dem Prozess der Erstellung von Open Content sind, in dem gerade ihre Diskussionen, Kritiken, Erfahrungen zu bzw. mit den “Lern-Inhalten“ diese erst für sich und andere zu wirklichen Lernobjekten machen, die neben dem Inhalt damit auch den Kontext widerspiegeln in dem sie genutzt werden (können). Aus Informationen (Inhalte) werden durch diese „Reflexionen“  erst wirkliche „Wissensbausteine“.Siehe hierzu auch die Gedanken und Anregungen von Peter Baumgartner Aspekte freier Bildungsressourcen indem es zwar insbesondere um Geschäftsmodelle geht, aber in der- ganz unten auf der Seite zu findenden – Powerpoinpräsentation Open Educational Resources – Economic Aspects Open Educational Resources – Economic Aspects stellt er sein Modell von Lern-Objekten vor, das genau in diese Richtung zielt. Für den praktischen Umgang mit Open eLearnig Content hat Olcos eine Reihe ausgezeichneter Tutorials entwickelt, die natürlich als Open Content angeboten werden. Olcos nutzt dazu die internationale eLearning Plattform ‘WikiEducator’. Unter  http://wikieducator.org/Open_Educational_Content finden sich folgende Tutorials, die ich aufliste um einmal die Themenbreite zu zeigen, mit denen sie sich befassen.Inrtroduction: PLAN the use of OER
    * Tutorial: SEARCH & FIND OER
    * Tutorial: PRODUCE & REMIX OER: author and modify
    * Tutorial: SHARE OER: publish and re-use
    * Tutorial: CHOOSE a license
    * Tutorial: USE open source tools 
    * ORGANIZE: Collections
          o Exemplary Collection of Open eLearning Content Repositories
          o Exemplary Collection of institutions with OER policy
          o Exemplary Collection of open content licensing approaches
          o Exemplary Collection of open formats, educational standard and tools for producing open educational contentGanz zum Schluss noch drei wichtige Sätze aus der Roadmap zu Definition von „Open Content“ in meiner deutschen Übersetzung:

  • Der Zugang zu „open content“ (einschließlich der Metadaten) ist für Bildungsinstitutionen, „content services“, und den End-Nutzern wie Lehrern, Studenten und „Lebenslang-Lernenden“ (Und damit eigentlich allen Lernenden) 
  • Open Content ist „liberally“ lizensiert für die Neu-Nutzung in Bildungs-Aktivitäten, möglichst frei von Restriktionen in Bezug auf  Veränderbarkeit und Kombinierbarkeit mit anderen Ressourcen in anderen Zusammenhängen. Idealerweise sollte der Content von seinen „Formaten“ und „Standards“ her dafür geignet sein.
  • Für Software-Tools bedeutes es, dass der Code offen liegt (Open Source) und offene Schnittstellen (APIs) des weiteren sollte die Genehmigung vorliegen. webbasierte Dienste in einen eigenen Kontext einzubinden (z.B. über RSS-Feeds)

Wer es im Original lesen will findet den Abschnit auf Seite 43 der Roadmap (Kapitel 4.4 Open educational content value chains)

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